Berber: die Römer oder die römischen-Berbern

En Francais
Wenn die rennomierte Afrikanische Zivilisation von Egypten als aussergewönlische betitlen, dann ist es gut möglich dass die von den (Berbern) Imazighn in der Römerzeit erlebte Zeit als eine Goldene Zeit bezeichnen.

Die von den Römer niedergeschlagene Phönizische Karthago und ihre Verschwenden ohne Reue seitens der Mauren und Numidien die damals Karthago millitairischen Ruhm gemacht haben aber von ihr enttäuscht waren hat geführt zu Ausweitung der Mauretania Tingitana auf Spanien, und mit zwei Hauptstädte: eine auf beiden Kontinenten.

Und so hob die Iberien für eine lange Zeit, auf der Ebene der geistigen Macht, der Diözesen in Afrika in Zeiten, in denen die katholische Kirche strahlte in einem neuen erbaut Karthago (halb) Hauptstadt des Christentums.

Dann schauen, wir warum dieser Ausdruck "goldenes Zeitalter"?

Diese muss auf zwei Ebenen, zeitliche und geistige und von einenderen unabhängig geprüft werden.

Die Macht

Die entscheidende Beteiligung der Berber an den (unverdienten) Hannibal Triumph, hat ganz besonders die Aufmerksamkeit eines großen römischen Führers namens Scipio geweckt. Er hatte die initiative gegriffen und Kontakt mit Massinissa aufgenommen und ihm der Verrat von Karthago gegen über den (Berbern) Imazighn bestätigt.

Die beachtliche Neutralität der Afrikaner half den Konflikt zwischen Rom und Karthago für immer zu lösen da die Teilnahme der Tapfren Kriegern (Nord Afrika) Hannibal fehlte und damit seine Niederlage in Zema-212; (Ref. Philip's concise Encyclopédia).

Dieser ersten Abkommen zwischen den Berbern und die Römer ist der Grundstein für eine lange und abenteuerliche Beziehung, die beinahe ein Jahrtausend gedauert hat. (III Jahrhundert, VI + Jahrhundert).

Die Kombination der beiden Kräften wird leistungsfähig zur Verteidigung eines Reiches der auf drei Kontinenten erweitet wurde und als Westliche Zivilisation aufweist, die Afrikaner kommen zum ersten und letzten mal im Genuss eine renommierten Bürgerschaft.

Diesen äussert beneidenswert Titel wurde von der Caracella (selbst Berber) in der kaiserliche Verfassung und nie zurück gezogen, die Streitkräfte der Maurischen Infanterie und vor allem die Kavallerie haben einen grossen Beitrag im Namen von Rom, Europa, Westen geleistet.

In der Tat, waren die Berber geehrt, die hatten den höchsten römischen Kaiser Titel und hatten die römische Imperiumsgrenze konsolidiert von Schottland bis Mesopotamien.

Die Eroberung von Hispania haben die Berber von der römischen Legionen, sie haben dazu beigetragen die Hispania zu besiedeln diese war schon von den mauren und die Numiden nach der Rückkehr der zweiten punischen Krieg weit besiedelt worden.

Ihren Nachkommen führten zu der bekannten Persönlichkeiten, darunter zeichneten sich die Kaiser Trajan und Hadrian, genannt "Morescos" durch die Chronisten, Historiker und andere, und das wurde auch für Agricola, gebürtige Massif des Maures, in Gallien. Das sind auch die meisten Afrikanische Streitkräfte, stationiert in Rhein und Donau, die den Libyen dem Septimus Severus in der kaiserlichen Macht geholfen haben.

Das sind die Familien der Legionen aus der römischen Provinzen in Afrika, die haben Familien gegründet und dazu Wurzeln in den beiden Gallien, sowie in Albion, im Westen Phönizien und in Asien oder in Mesopotamien, die Berber gewährten die Stabilität des Römischen Reiches während ihre Anwesenheit auf dem Imperialen Thron.
Im Westen, fanden sich die Spuren all dieser Mitbürger in den Namen des Standorts, insbesondere in Wales, England, Schottland, sowie in Europa von Land der Donau, und auch im Süden der Loire. Im Osten die Spuren der Berber sind nur in den Namen der Familien beweisbar.

Was die Sprache betrifft ist die Wahl vor allem auf Latein oder nebenbei, Griechisch. Diesen Gebrauch hat leider nicht die Berber Künstler als Berber anerkannt sondern als Latein, Griechisch Autor, christlicher Apologet etc.

Kaiser:

Caracalla, Geta, Elagabal, Alexander Severus, Macrinus, Gordian 1, II und III

EZB:

in Britania: Urbicus, Crispinus, Kriegsherr, Honoratus, Albinus Postumainus
Wales: Paulinus, Haterianus
Schottland: Tertulus
Hohe Germania: Crescentianus,
Niedrige Germania: Pudens
Hohe Pannonia: Victor
Niedrige Pannonia: Valerius Pudens, Castinus
Hohe Moesia: Anesius Faustus
Niedrige Moesia: Gallus, Dacia: Claudinus (Konsul)
Osten: Gallus, Mesopotamia: Moeller, Syrien: Senecio, Ägypten: Aquila, etc. ...
Präfekten oder militärischen Vertreter in Madagaskar, Land der Südsee, sowie in Sri Lanka, Philippinen, etc. ...

Schriftsteller:

Tertullian, Cyprian, Augustinus, LACTANCE, Fulgence, Apuleius, Aristippe, Macrobius, Optative, Salvius, Fronto, Manilius, Florus etc. ...

Außer, dass bestimmte Dokumente beziehen sich auch in diesem Rahmen der Zugehörigkeit ethnischen: Dio, Seneca, Cornutus, Lucan, Avero, und vieles mehr ...

Auch wenn die Berber die Lateinische Namen und Vornamen trugen, das bedeutet darauf hin, dass die Lateinische Sprache mehr als tausend Jahren die Sprache der Berber war. Bis zum Eindringung der Franzosen in Nord-Afrika und diese die Berber aufgezwungen einen Zivilstand aus dem Code des Indigénat (Heimatrecht) von 1881, mit Arabismus klang zu adoptieren. Dies bedeutet dass die Familien Namen und Vornamen der Berber von heute nicht mehr entspricht das was ihren Vorfahren waren mit einem Anteil von mehr als drei Viertel.

Plan der Spirituelle Macht

Solang die Berber ignorieren, dass ihre Vorfahren Christen waren und dass die Berber dank ihren Hundertausendeden von Anhängern, ihre Tausender von Märtyrern, ihre Tausende von Katholiken Heilige und Selige, ihre Hunderte von Bischöfen ihre vier Päpste, den westlichen Teil Mittelmeer christianisiert haben kehren den Rücken, ihre Wirkliche Geschichte.

Die Schubladestierung der Berber als Orientalen wie die Asiaten und betrachten diese Ureinwohner Nord-Afrika durch ihren Namen und Vornamen mit arabisten Klang durch Frankreich Kolonialzeit massiv verstärkt und unterstützt worden, oder bestimmten semitischern religiösen klauben, (weil die araber die Semitischen sind) diese ist ein krimineller intellektueller Akt, weil diese absichten führen zur Ablehnung, der Wahre Afrikanische und westliche Wurzeln der Berber.

Den Anderen Menschen mit Respekt zu begegnen, muss nicht dazu führen, dass diese Menschen ihre Identität vernichten, diese (Identität) muss man kennen, pflegen und verteidigen, dafür ist die Kultur da, Das ist ein wunderbares Ziel des Friedens.

Wynna Nat-Iraten
translated by Abanar for kabylia.info

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